Vielseitige Einsetzbarkeit, längere Gebrauchsdauer, einfache Montage – es gibt viele Gründe für einen Umstieg auf die neuen Radialwellendichtringe HMS5 und HMSA10 von SKF. Zu finden sind die nach DIN 3760 gestalteten Elemente auf einer neuen, intuitiven Landingpage im Internet. Einkäufer und Disponenten können mit dem Produktfinder den passenden Typ einfach und sekundenschnell ermitteln und vorhandene Produktbezeichnungen einzeln oder im Stapel umschlüsseln.
Die neuen Radialwellendichtringe der Reihen HMS5 und HMSA10 von SKF entsprechen den in DIN 3760:1996 bzw. ISO 6194-1:1982 genormten Dichtringen mit Außenmantel aus Elastomerwerkstoff und sind für die Verwendung in einem sehr breiten Spektrum industrieller Anwendungsfälle geeignet.
Das Fertigungsprogramm von SKF umfasst Dichtringe für metrische Wellen von 6 bis 250 mm und deckt damit alle in diesem Größenbereich in DIN 3760 bzw. ISO 6194-1 genormten Größen und in einem einheitlichen Design ab. Alle Radialwellendichtringe von SKF zeichnet ein exzellentes Mikropumpverhalten (Rückförderwirkung) aus, wodurch sich die Dichtsicherheit deutlich erhöht.
HMSA10 VHMS5 V
Die Schutzlippe der Bauform HMSA10 bildet einen engen Dichtspalt mit der Lauffläche. Sie ist somit praktisch berührungsfrei und verursacht keine zusätzliche Reibung bzw. Wärmeentwicklung und somit auch keinen zusätzlichen Energieverlust.
Die von SKF entwickelten Hochleistungswerkstoffe NBR00925 und FKM00444 überzeugen durch gute Alterungsbeständigkeit, eine hohe Beständigkeit gegenüber synthetischen Schmierstoffen, ausgezeichnete Pumpfähigkeit sowie durch ihre hohe Verschleißfestigkeit. Das rillierte Profil des Außenmantels verbessert die statische Dichtwirkung, sorgt für einen sicheren Sitz in der Aufnahmebohrung und mindert die Gefahr des Zurückfederns des Dichtringes nach dem Einbau.
Die passenden Dichtungen können Einkäufer und Disponenten ganz einfach auf www.skf-radialwellendichtring.de entweder durch die Eingabe vorhandener Baumaße und Bauformen oder aktueller Lieferbezeichnungen ermitteln. An Ort und Stelle ist auch eine Stapel-Umschlüsselung durch den Import in Tabellenform möglich. Eine Videoanleitung zeigt, wie’s geht.
Die Radialwellendichtringe von SKF werden mit einer umweltschonenden und prozessgerechten Schlauchverpackung in einer praktischen, platzsparenden Entnahmebox geliefert. Aufgedruckte Barcodes und gut lesbare Kennzeichnungen mit Verpackungsdatum ermöglichen die Nachverfolgbarkeit und erleichtern die Warenwirtschaft. Eine ausreichende Bevorratung und das bewährte deutschlandweite SKF Vertragshändlernetz sorgen für eine zuverlässige Verfügbarkeit – die SKF Preferred Seales Partner lassen sich ebenfalls mit wenigen Klicks finden. Praktisch: der Online-Produktfinder für verschleißoptimierte Radialwellendichtringe nach DIN 3760 von SKF.
Einfach, schnell und sicher: Radialwellendichtringe HMS5 und HMSA10 von SKF nach DIN 3760. Zu finden sind sie auf einer neuen, intuitiven Landingpage im Internet. Konstrukteure und Entwickler bekommen hier wichtige Produktinformationen über alle relevanten Einsatzparameter und Beständigkeiten. Ein Produktfinder zeigt die Vorteile gegenüber ausgewählten Vergleichstypen auf.
Die neuen Radialwellendichtringe der Reihen HMS5 und HMSA10 von SKF entsprechen den in DIN 3760:1996 bzw. ISO 6194-1:1982 genormten Dichtringen mit Außenmantel aus Elastomerwerkstoff und sind für die Verwendung in einem sehr breiten Spektrum industrieller Anwendungsfälle, wie z.B. für Getriebe, geeignet.
Das Fertigungsprogramm von SKF umfasst Dichtringe für metrische Wellen von 6 bis 250 mm und deckt damit alle in diesem Größenbereich in DIN 3760 bzw. ISO 6194-1 genormten Größen und in einem einheitlichen Design ab.
HMS5 und HMSA10 von SKF verfügen über neue, optimierte Hochleistungsdichtungswerkstoffe NBR + FKM, eine optimal aufeinander abgestimmte Ausführung von Dichtlippen, Membranen und Zugfedern sowie über rillierte Außenmantelflächen. Die Bauform HMSA10 besitzt zusätzlich eine reibungsarme Schutzlippe. Alle Radialwellendichtringe von SKF zeichnet ein exzellentes Mikropumpverhalten (Rückförderwirkung) aus, wodurch sich die Dichtsicherheit deutlich erhöht.
Der Außenmantel aus Elastomerwerkstoff verbessert die Dichtwirkung in Aufnahmebohrungen mit geringer Oberflächenqualität oder geteilten Gehäusen. Die Ausführung toleriert Rundlaufabweichungen und sorgt dafür, dass die Dichtwirkung auch bei fortgeschrittenem Verschleiß erhalten bleibt. Lippendesign und Zugfeder sind so aufeinander abgestimmt, dass die Dichtringe auch hohen Rundlauf- und Koaxialitätsabweichungen widerstehen können.
Das rillierte Profil des Außenmantels verbessert die statische Dichtwirkung, sorgt für einen sicheren Sitz in der Aufnahmebohrung und mindert die Gefahr des Zurückfederns des Dichtringes nach dem Einbau. Die Schutzlippe der Bauform HMSA10 bildet einen engen Dichtspalt mit der Lauffläche. Sie ist somit praktisch berührungsfrei und verursacht keine zusätzliche Reibung bzw. Wärmeentwicklung und somit auch keinen zusätzlichen Energieverlust.
Reibungsoptimierte Radialwellendichtringe nach DIN 3760 schnell gefunden
Wer von Anfang an mit den reibungsoptimierten Radialwellendichtringen konstruieren und entwickeln will, findet auf http://skf-radialwellendichtring.de/ alle relevanten Informationen und kann an Ort und Stelle direkte Vergleiche mit den Bauformen unterschiedlicher Standardausführungen durchführen und sich die Dichtelemente in 3-D-Ansichten anzeigen lassen. Konstrukteure und Entwickler finden hier eine praktische CAD-Schnittstelle. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit zur Einzel- oder Stapelumschlüsselung auf die SKF-Varianten.
Nur ein Jahr hat das HNR-Team der Hochschule Heilbronn Zeit, um ein funktionsfähiges Rennfahrzeug zu entwickeln, zu bauen und in drei internationalen Wettbewerben zu testen. 40 Studierende aus zehn verschiedenen Studiengängen lernen in der Formula Student (FS) auch zu organisieren, die komplette Finanzierung in Griff zu bekommen und Sponsoren wie die SKF Economos Deutschland GmbH zu finden. Eine Herausforderung, bei der der Spaß nicht auf der Strecke bleibt.
Teamwork gehört zu den wichtigsten Voraussetzungen, um bei der Formula Student Gemany (FSG) erfolgreich mitmachen zu können. „Jeder hilft hier jedem, und alle bringen das Know-how aus ihren Studiengängen ein“, erklärt Lukas Schön, der dieses Jahr mit dabei ist. Neben dem Maschinenbau und dem Automotive Systems Engineering, sind die Fachbereiche Elektrotechnik, Mechatronik, Informatik, BWL, Marketing und andere mehr im Projekt vertreten. Schließlich gilt es ein Fahrzeug zu entwickeln, das so an eine fiktive Zielgruppe verkauft werden könnte.
Gruppenbild mit dem eigenen Rennwagen: das Formula Student-Team der Hochschule Heilbronn. Quelle: HHN-Racing
Neben den Fahreigenschaften und -leistungen müssen auch das Design und die Kosten stimmen. Beurteilt werden Gesamtkonzept und Fahrzeug von einer Jury aus Experten der Industrie und der Formel Eins. Jede Saison finden hierzu internationale Wettbewerbe statt. Dieses Jahr war das Team bereits in Italien, Österreich und zuletzt auf dem heimischen Hockenheimring.
Jede Menge Arbeit also für HNR-Team, bei der immer neue Erfahrungen gemacht werden können und die intensiven Austausch mit Profis und den persönlichen Kontakt zu potenziellen Arbeitgebern bringt. Der Bau eines Formula Student-Rennwagens wäre ohne Unterstützung zahlreicher Sponsoren schließlich nicht denkbar. Und die sind immer auf der Suche nach motivierten und vielseitig qualifizierten künftigen Mitarbeitern, eine klassische Win-Win-Konstellation.
Bei der Entwicklung des HNR16 konnte das HNR-Team gegenüber dem Vorgängermodell einen „Riesensprung“ machen, wie Simon Keller erzählt. „Unser zweites Auto wiegt mit 201 Kilo 70 weniger als sein Vorgänger“, freut er sich. „Wir konnten den Rahmen schlanker machen, die Räder auf zehn Zoll verkleinern und Aluminium durch Kohlefaser ersetzen“.
Ganz wie in der Formel Eins gilt es auch bei der Konstruktion der FS-Rennfahrzeuge, Gewicht zu optimieren und neue Werkstoffe einzusetzen. Und genau wie bei den Profis wird man immer wieder aus Erfahrung klug: „Wir wollten die Pedalerie zunächst mit wasserstrahlgeschnittenem Organoblech leichter machen, das sich dann aber in der vorgesehenen Materialstärke als zu wenig torsionsfest erwiesen hat“, berichtet Lukas Schließlich wechselte man wieder auf das etwas schwerere Aluminium zurück.
Geblieben ist die Wasserstrahltechnik, die der Sponsor SKF Economos Deutschland GmbH aus dem nahe bei Heilbronn gelegenen Bietigheim-Bissingen beherrscht. Statt der Hebel formten die Dichtungsspezialisten die Auflagen der Pedalerie des HNR16 aus einem leichten und dennoch robusten Spezialwerkstoff. „Solche aufwendigen Lösungen können wir uns nur dank unserer Sponsoren leisten. Bei einem Budget von nur 15.000 EUR ist das ein willkommener Beitrag“ sagt Simon. „Und Danke sagen wir immer gern”, ergänzt Lukas. „Manchmal ist es auch ein Kasten alkoholfreies Bier, den jemand vorbei bringt, und was dann einfach gut tut“.
Einsatzfreude, Motivation, internes und externes Know-how können freilich nicht vor Enttäuschungen bewahren: Nach ermutigenden Erfahrungen in Italien und Österreich, musste sich das Heilbronner-Team mit einem bescheidenen Platz in Hockenheim zufrieden geben. Ein geplatzter Kühlwasserschlauch am letzten Veranstaltungstag bedeutete das Aus nach dem Fahrerwechsel beim Ausdauertest.
2020, in vier Jahren, plant die HNR erstmals mit einem elektrischen Fahrzeug ins Rennen zu gehen. Simon und Lukas werden dann wohl schon als Alumni dabei sein. Etwa die Hälfte aller Teammitglieder wechseln von Saison zu Saison. „Da braucht es einen enormen Wissenstransfer innerhalb des Teams und eine perfekte Dokumentation“, meint Sponsor Thomas Deigner, Geschäftsführer von SKF Economos anerkennend. „Wer das alles drauf hat, findet in der Industrie leicht einen Platz“.
Aus Sicht des Sponsors unterstützt das Formula Student-Konzept mehr als nur technische Lösungen: „Für uns als Unternehmer und potenzielle Arbeitgeber sind auch Teamgeist, Krisenmanagement, Organisationstalent, Überzeugungskraft, Ausdauer und der Fokus auf das Wichtige sehr interessant“, erklärt Deigner. „Eigenschaften, die im Studium ja nicht systematisch unterrichtet werden, jedoch bei der täglichen Arbeit und für den Erfolg jedes Einzelnen extrem wertvoll sind“.
Gute Aussichten also für das Team von Simon und Lukas. Mit der internationalen Formula Student-Community tanzten sie und ihre Kolleginnen, Kollegen und Supporter in Hockenheim nach sechs anstrengenden und aufregenden Tagen erstmal ordentlich ab. Eingeladen hatte ein Sponsor, ein Automobilzulieferer aus Stuttgart. „Insgesamt waren alle Events für uns ein Gewinn, und wir haben die besten Ergebnisse in der kurzen Geschichte von HHN-Racing erzielt“, bilanziert Simon. Und noch etwas ist ihm ganz wichtig: „Die FSG macht einfach jede Menge Spaß!“
SKF ist seit 2011 als einer der Hauptsponsoren bei der Formula Student Germany aktiv. Das Unternehmen unterstützt neben dem Team aus Heilbronn auch noch die Rennställe Fasttube Berlin, Hawks Hamburg, Elefant Racing Bayreuth, GreenTeam Stuttgart, Rennstall Esslingen, Fast Forest Deggendorf, Starcraft Ilmenau und Elbflorace Dresden. SKF stellt hierfür neben Produkten aus dem eigenen Sortiment wie Lager, Dichtungen und anderes mehr auch umfangreiches Expertenwissen zur Verfügung.
Egal ob Auto, Hydraulikzylinder, Smartphone oder Küchenmaschine – kein technisches Produkt kommt ohne das Bauelement Dichtung aus.
Werden die Produkte leistungsfähiger, steigen auch die Anforderungen an die Dichtsysteme. Höhere Leistung, geringerer Energieverbrauch, längere Lebensdauer und steigende Zuverlässigkeit sind aber ohne eine innovative Dichtungstechnik undenkbar.
Der Fachverband Fluidtechnik im VDMA e.V. mit seinem Arbeitskreis Fluiddichtungen veranstaltet die
19th ISC International Sealing Conference Stuttgart 2016 Internationale Dichtungstagung Stuttgart 2016
am 12. und 13. Oktober 2016 an der Universität Stuttgart.
Die wissenschaftliche Leitung obliegt Herrn Prof. Dr.-Ing. habil. Werner Haas vom Institut für Maschinenelemente der Universität Stuttgart.
Die Tagung steht unter dem Leitgedanken:
Dichtungstechnik – Unverzichtbar
Zur 19. Internationalen Dichtungstagung werden Vorträge zu folgenden Themenkomplexen präsentiert:
Statische Dichtungen
Wellendichtungen
Grundlagen der Dichtungstechnik
Gleitringdichtungen
Translatorische Dichtungen (Hydraulik/Pneumatik)
Werkstoffe und Oberflächen
Energieeinsparung/Reibung/Verschleiß
Simulation
Anwendungsthemen
Zielstellung der Tagung ist die Präsentation von wissenschaftlichen Arbeiten, Entwicklungsergebnissen und Anwendererfahrungen als Informationstransfer zwischen
wissenschaftlichen Einrichtungen,
Herstellern/Anbietern von Dichtungen und Dichtsystemen,
Anwendern (Hydraulik- und Pneumatikgerätehersteller, Maschinen-, Fahrzeug- und Anlagenbau, Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrt, chemische Industrie u. a.),
Herstellern von Dichtungsvorprodukten,
Herstellern von Druckmedien und Schmierstoffen und
Dienstleistern, wie Prüfinstitute und Entwicklungsbüros.
Der Forschungsbereich Dichtungstechnik der Uni Stuttgart befasst sich mit der Abdichtung bewegter Maschinenteile und der statischen Abdichtung dynamisch beanspruchter Gehäuse.
Hierzu werden theoretische, rechnerische, konstruktive und experimentelle Untersuchungen von Dichtelementen und Dichtsystemen durchgeführt.
Untersucht werden insbesondere PTFE-Manschetten-, Radialwellen-, Gleitring-, Linearführungs-, Stangen-, Kolben-, berührungsfreie Wellen-, O-Ring-, Flächen- und Sonderdichtungen. In diesem Zusammenhang werden auch tribologische Untersuchungen hinsichtlich Reibung, Verschleiß, Dichtheit und Oberflächen-Topographie von Dichtring und Gegenfläche durchgeführt. Weiterhin werden die mechanischen Werkstoffkennwerte von Dichtungen ermittelt.
Forschung
Die Forschung ist neben der Lehre das wichtigste Aufgabengebiete des Instituts. So werden derzeit in über 12 Forschungsprojekten die unterschiedlichsten dichtungstechnischen Problemstellungen bearbeitet.
Lehre
Im Grund- und im Hauptstudium werden die Studenten umfassend zum Thema „Dichtungstechnik“ ausgebildet. Grundlehrgang Dichtungstechnik
Einen „Grundlehrgang Dichtungstechnik“ können Sie hier herunterladen (ca. 5 MB). Umfangreiche Informationen zum Thema Dichtungstechnik können auf www.fachwissen-dichtungstechnik.de abgerufen werden.
Kompetenzverbund Dichtungstechnik
Die Strategie des fakultätsübergreifenden Kompetenzverbundes Dichtungstechnik der Universität Stuttgart basiert auf einer engen Verzahnung zwischen den Feldern Forschung, Lehre und Industrie. Neben Grundlagenforschung wird vor allem angewandte Forschung betrieben, bei der höchster Wert auf Praxisbezug gelegt wird. Es besteht langjährige Erfahrung sowohl auf dem Gebiet statischer als auch dynamischer Dichtungstechnik. Mehr lesen…
Präsentation des Hydraulikzylinder-Service von SKF Economos. Bauarten der Hydraulikzylinder und Systeme, Märkte und Dienstleistungen in verschiedenen Industriesegmente und deren Anwendungen. Hydraulikzylinder Reparaturbeispiele, Hydraulikzylinder Neukomponenten.
Tabletten und Lebensmittel sauber pressen mit hochabriebfestem, EC-konformem Dichtungswerkstoff von SKF Economos Deutschland GmbH Hersteller und Anwender von Pressanlagen für die Herstellung von Arzneimitteltabletten oder Lebensmitteln können diese Anlagen ab sofort mit einem Abstreifer ausrüsten, der nicht nur FDA-konform ist, sondern darüber hinaus auch die strengen Anforderungen der EU-Richtlinie EC 1935/2004 erfüllt.
Dies macht den Einsatz zukunftssicher.
Der Dichtungsspezialist SKF Economos Deutschland GmbH bietet den Abstreifer sowohl in einer standardisierten als auch in einer anwendungsspezifischen Ausführung an, die einen Grundträger (Klemmring) aus Edelstahl mit einem Dichtungsring aus dem Werkstoff ECOPUR® 95A-bl FG kombiniert. Darüber hinaus sind Abstreifer im „Easy Clean“-Design aus reinem ECOPUR® erhältlich. Beide Varianten sind im Durchmesserbereich von 8 bis 140 mm verfügbar.
Mit dem neuen Abstreifelement von SKF Economos lassen sich Tablettierpressen FDA- und EC 1935/2004-konform abdichten
ECOPUR® 95A-bl FG ist ein hochwertiges und besonders abriebfestes Polyurethan-Compound, dessen mechanische Eigenschaften sich im Betrieb durch deutlich verlängerte Standzeiten bemerkbar machen. Stäuben und selbst scharfkantigen Lebensmittelbestandteilen wie etwa Nusssplittern oder Fruchtkernen widersteht ECOPUR® 95A-bl FG deutlich besser als Dichtungselemente aus herkömmlichen Elastomer-Werkstoffen. Aufgrund seiner blauen Einfärbung sind anhaftende Lebensmittelrückstände besonders leicht erkennbar, wodurch sich die Reinigung vereinfacht.
Der innovative Dichtungswerkstoff verfügt neben einer hohen Verschleiß- und Reißfestigkeit auch über einen niedrigen Druckverformungsrest. ECOPUR® 95A-bl FG deckt ein Temperaturspektrum von -50 °C bis +110 °C ab und ist resistent gegenüber gebräuchlichen Reinigungsmedien, wie z. B. 3-prozentige Natronlauge bis 85 °C. Die Farbgebung der Dichtungen entspricht der im Lebensmittelbereich allgemein etablierten blauen Farbe.
Das lebensmittelkonform gestaltete Abstreifelement von SKF Economos eignet sich beispielsweise zur Abdichtung von Stempeln in Tablettierpressen. Dort verhindert es einerseits den Eintritt von Stäuben und anderen Fremdkörpern in das Hydrauliksystem und andererseits den Austritt von Schmierstoffen in den Verarbeitungsbereich, was zu einer Verunreinigung von Arznei- oder Lebensmitteln führen könnte. Ein Einsatz – direkt am Pressstempel – ist im Kontakt mit dem zu pressenden Medium ohne Weiteres möglich.